
Die Ausstellung wurde vom Regierungspräsidenten der Balearen Francesc Antich und der beigeordneten Leiterin des IRL Fanny Tur eröffnet
Vom 10. bis zum 12. März findet in Berlin eine Ausgabe der Katalanischen Kulturwoche „BeBalears“ statt, mit der dem deutschen Publikum die Kultur der Balearen näher ge¬bracht werden soll. Vorgesehen sind im Rahmen der Veranstaltungsreihe u.a. ein Vortrag der Schriftstellerin Carme Riera und eine Ausstellung von 66 balearischen Künstlern, deren Werke auf dem Text L’amic i l’amat von Ramon Llull beruhen, sowie die Vorführung von zwei Dokumentarfilmen: Els rastres fosforescents dels cargols, eine Widmung an Joan Miró, und Ramon Llull.
Im Rahmen des Winterprogramms 2010 der Zusatzqualifikation Katalanisch findet vom 25. bis 27. Februar an der Universität des Saarlandes einen Workshop zum Thema Kulturelles Erbe und Kulturmanagement statt. Dabei wird die Kunstwissenschaftlerin Frau Dr. Francisca Lladó von der Universitat de les Illes Balears den Workshop „Kulturtourismus auf den Balearen: Der Reisende und das kulturelle Erbe“ leiten.
Die katalanische Kultur erhielt im 19. und 20. Jahrhundert von der deutschen Kultur vielfältige Impulse.Die katalanische Kultur erhielt im 19. und 20. Jahrhundert von der deutschen Kultur vielfältige Impulse. Das Publikationsprojekt Grenzen sind Straßen. Verbindungen zwischen der deutschen und der katalanischen Kultur (2008) des Institut Ramon Llull stellt diese Einflüsse erstmals umfassend vor.
Konzert von die Katalanischer Musiker Maria Busqué -klavier- und Victor de la Rosa -Klarinette- am 19. September um 20:00 in die Mendelsson-Remisse (Mitte).
Am Freitag dem 18.September wird Silvia Comes, im Rahmen des "Festival of Language" von die Universität von Bremen, vorspielen. Das Konzert wird um 18:30 Uhr, am Kapitelraum 8, St.Petri Dom stattfinden.
Zum achten Mal wird im Rahmen des internationalen literaturfestivals berlin (ilb) die internationale SLAM!Revue ausgerichtet. Am 12.September präsentieren sich 12 junge und profilierte Dichter und Dichterinnen (sowie ein Ehrengast außer Konkurrenz), die in jeder nur denkbaren Sprache auftreten können und sich dabei dem Applaus des Publikums stellen. Denn am Ende der Revue wird per Applaus der literarische Gewinner entschieden. Die diesmal eingeladenen Spoken-Word-Performer stammen unter anderem aus Frankreich, Österreich, Québec, England, der Schweiz, den Niederlanden, Schweden, Tschechien, Katalonien und Italien. Interessante Künstler der deutschen Slam-Szene sind natürlich auch eingeladen.
Mit einem Konzert des Violoncellisten Lluís Claret und einem offiziellen Empfang hat die deutsche Auslandsniederlassung der Autonomen Regierung Kataloniens die Feiern zum katalanischen Nationalfeiertag am 11. September begangen. Gewürdigt wurde die „Diada“ mit einer zweitägigen Doppelveranstaltung am 10. September in Berlin und am 11. September in Wolfenbüttel. An beiden hat das Institut Ramon Llull mitgewirkt.
Am 21. Juli fand die Auftaktsveranstaltung der 4. Summer School Katalanische Sprache und Kultur an der Universität Hamburg statt. Ab dem 16. September wird das Programm der Summer School an drei weiteren Universitäten fortgeführt, nämlich an der Universität Heidelberg, der Ruhr-Universität Bochum und der Universität des Saarlandes.
Am Sonntag, den 14. Juni beginnt der Liedermacher Pau Alabajos eine Tournee durch Kultureinrichtungen in Heidelberg, Tübingen, Saarbrücken, Bochum, Köln, Frankfurt und Berlin. Die Initiative wurden von den Lektoren für Katalanisch mit Unterstützung des Institut Ramon Llull organisiert.
[Das Institut Ramon Llull (IRL) ist eine von
der Generalitat
de Catalunya und vom Govern de les Illes
Balearsgemeinsam ins
Leben gerufene gemeinnützige Einrichtung, deren Zweck darin besteht, die Bekanntheit
und Verbreitung der katalanischen Sprache und der sich durch sie manifestierenden
Kultur mit all ihren Darbietungsweisen, Inhalten und Ausdrucksformen im Ausland
zu fördern. Der Träger des IRL ist die Fundació Ramon Llull, einer vom Govern d'Andorra, dem Verein Institut Ramon Llull, dem Consell General dels Pirineus
Orientals, der sardischen Stadt L’Alguerund dem
Städteverbund des Landes València gegründeten Stiftung mit Sitz im Fürstentum
Andorra.]