News. Institut Ramon Llullhttps://www.llull.cat/ News. Institut Ramon LlulldeInstitut Ramon Llullhttps://www.llull.cat/img_logos/logo-capcalera.gifhttps://www.llull.cat/19652<![CDATA[ Präsentation von „Katalonski“, einem von TV3 produzierten Fernsehprogramm]]>30/06/2020
„Katalonski“ ist eine Produktion von TV3 in Zusammenarbeit mit Broadcaster Audiovisual Services und La Lupa Produccions. Gefördert und unterstützt wird das Programm auch von der Generaldirektion für Sprachpolitik des katalanischen Kulturministeriums, dem Institut Ramon Llull und dem katalanischen Ministerium für auswärtige und institutionelle Beziehungen und Angelegenheiten und für Transparenz.

Einige der Personen, die in den verschiedenen Teilen des Programms zu sehen sind, haben an vom Institut Ramon Llull weltweit veranstalteten Katalanischkursen teilgenommen.

+ info


]]>
2020-06-30 00:00:00.0
<![CDATA[Die Datenbank TRAC beinhaltet bereits 5000 Übersetzungen]]>29/02/2020

TRAC steht für „Traducccions del català a altres llengües” (‚Übersetzungen des Katalanischen in andere Sprachen’). Es handelt sich um eine Datenbank mit Titeln der katalanischen Literatur, die in andere Sprachen übersetzt worden sind. Sie setzt sich zusammen aus den Datenbanken der historischen Institució de les Lletres Catalanes und des Instituts Ramon Llull. Letzteres ist heutzutage dafür zuständig, die Datenbank zu verwalten und zu aktualisieren. Darüber hinaus verfügt die TRAC über ein neues Layout und neue Werkzeuge, wie zum Beispiel die Übersetzungskarte, sowie Rankings zu den meistübersetzten Autoren und Bücher.

Das meistübersetzte Buch ist „La Plaça del Diamant“ (‚Auf der Plaça del Diamant‘) der Autorin Mercè Rodoreda.

+ info


]]>
2020-02-29 00:00:00.0
<![CDATA[Die Band Barcelona Gipsy balKan Orchestra ist auf Tournee in Deutschland und Österreich]]>u.a. Marburg, Wien, Kessel, 26/04/2019
Die Gruppe kombiniert traditionelle Klezmer- und Gipsy-Einflüsse mit dem Lebensgefühl Barcelonas, lateinamerikanischen Melodien, katalanischen Elementen, Jazz und Rockabilly. Sie haben bereits 21 Länder besucht und mit ihrer balkanisch geprägten Musik alle begeistert.

Sie haben bereits 21 Länder besucht und mit ihrer balkanisch geprägten Musik alle begeistert.

Foto von Jordi Oliver
Foto von Jordi Oliver
+ info


]]>
2019-04-26 00:00:00.0
<![CDATA[Jaume Cabrés Roman „Eine bessere Zeit“ ist nun auf Deutsch erchienen]]>31/12/2018
L’ombra de l’eunuc“ (Proa, 1996), wurde dieses Jahr unter den Titel „Eine bessere Zeit“ (Suhrkamp, 2008) auf Deutsch veröffentlicht. Die Übersetzung ist von Petra Zickmann und Kirsten Brandt.

„Eine bessere Zeit“ ist ein Roman über die Kraft der Tradicionen und die Auseinandersetzung mit dem vergangenen Leben.  

+ info


]]>
2018-12-31 00:00:00.0
<![CDATA[Jordi Savall wird 2018 acht Konzerte in Deutschland und Österreich dirigieren]]>u.a. Graz, Salzburg, Essen, 02/12/2018
Der Ausnahmemusiker und Pionier der Alten Musik, Jordi Savall, ist einer der besten Gambisten der Welt. Seit rund 30 Jahren widmet er sich der Aufführung großer Werke der Vergangenheit und der Wiederentdeckung vergessener oder vernachlässigter Musikschätze, sowohl als Dirigent wie als Gambenspieler.

Sein Œuvre umfasst bisher über 170 Veröffentlichungen, darunter u.a. die Erforschung der klassischen Musik Armeniens, der Türkei, keltischer Traditionen.

+ info


]]>
2018-12-02 00:00:00.0
<![CDATA[Die Schaubude bietet in dieser Saison balearische und katalanische Künstlerinnen und Künstler]]>Berlin, 30/11/2018
Vom 15. bis zum 20. Mai sind anlässlich des Jubiläumskonzerts der Dinge die katalanische Künstlergruppe Cabo San Roque mit „Ich entstamme nicht aus Joan Brossa“ und die balearische Künstlerin Xesca Salvà mit „Häuser“ mit dabei. Am 14. und 15. September wird David Espinosa im Rahmen des Programmes „Meeting Point“ auch das Stück „Mi Gran Obra“ präsentieren.

Im Jahr 2017 wurde der Schaubude der Theaterpreis des Bundes verliehen. Das Theater wurde von der Jury als einer der kreativen Motoren der Stadt Berlin bezeichnet.

+ info


]]>
2018-11-30 00:00:00.0
<![CDATA[Das Klavierduo Carles und Sofia gibt 2018 vier Konzerte in Deutschland]]>29/11/2018
Die beiden Steinway-Künstler Carles Lama und Sofia Cabruja sind eines der renommiertesten Klavierduos Europas. Zwischen Ende August und Ende November 2018 werden sie vier Konzerte in Deutschland spielen.

Ihr Repertoire reicht von Bach bis ins 21. Jahrhundert und umfasst alle wichtigen Werke für vierhändiges Klavier und die brillantesten und anspruchsvollsten Orchestertranskriptionen.

Foto von Douglas Gorenstein
Foto von Douglas Gorenstein
+ info


]]>
2018-11-29 00:00:00.0
<![CDATA[Das Institut Ramon Llull präsentiert RCR. Der Traum von Natur_Katalonien in Venedig]]>Venedig, 25/11/2018
Das Institut Ramon Llull präsentiert RCR. Der Traum von Natur_Katalonien in Venedig, ein Projekt über das Architekturbüro RCR Arquitectes – Pritzker Architekturpreis 2017 – auf der 16. Internationalen Architekturmesse – La Biennale di Venezia, vom 26. Mai bis 25. November 2018 im Rahmen der Nebenveranstaltungen.

Der Traum des Titels zeigt den intimsten Teil von Rafael, Carme und Ramon, denn ihre Art des Weltverständnisses ist die Basis ihrer Architektur.”

+ info


]]>
2018-11-25 00:00:00.0
<![CDATA[Die Band Mourn auf Tournee in Deutschland und Österreich]]>u.a. Köln, Berlin, Wien, 07/11/2018
Die Band Mourn aus Barcelona präsentiert in diesem Herbst mit „Sorpresa Familia“ ihr zweites Album. Im Rahmen einer Europatournee wird es auch Konzerte in Köln, Berlin, Hamburg, Erfurt und Wien geben
+ info


]]>
2018-11-07 00:00:00.0
<![CDATA[Daniel Puente Encina und seine Band sind auf Tour in Deutschland]]>Berlin, Hambrug, Frankfurt, Münster, u.a., 04/11/2018
Der in Barcelona ansässige Sänger, Gitarrist und Komponist Daniel Puente Encina arbeitet an seinem dritten Soloalbum “Sangre y Sal” und präsentiert sein neues Repertoire, inspiriert vom Einfluss Afrikas auf die "Música Criolla” Perus, Argentiniens und natürlich Chiles, seinem Heimatland.
Daniel Puente Encina, Foto von Roger Askew
Daniel Puente Encina, Foto von Roger Askew
+ info


]]>
2018-11-04 00:00:00.0
<![CDATA[Iolanda Batallé wird zur neuen Leiterin des Instituts Ramon Llull]]>Barcelona, 31/10/2018
Der Lenkungsauschuss des Instituts Ramon Llull hat auf seiner am Mittwoch, den 26. September, abgehaltenen Sitzung Iolanda Batallé zur neuen Leiterin des Instituts Ramon Llull bestellt. Die Schriftstellerin und Verlegerin wird zukünftig Manuel Forcano, der diese Funktion während der vergangenen zweieinhalb Jahren bekleidet hat, ersetzen. 

Der Lenkungsausschuss des IRL (Institut Ramon Llull) hat am Mittwoch, den 26. September, den Wechsel der Institutsleitung beschlossen 

Foto von Noemi Elias
Foto von Noemi Elias
+ info


]]>
2018-10-31 00:00:00.0
<![CDATA[Der Zeitraum für Bewerbungen um das Förderprogramm für die Übersetzung katalanischer und aranesicher Werke ist eröffnet]]>31/10/2018
Das Förderprogramm richtet sich an Werke, die auf Katalanisch oder Aranesich geschrieben worden sind und die eines der folgenden Genres bedienen: Belletristik, Kinder- und Jungendliteratur, Poesie, Theater, Graphic Novel und Essay.
+ info


]]>
2018-10-31 00:00:00.0
<![CDATA[Zwei katalanische Kurzfilmproduktionen beim Festival dokumentART in Neubrandenburg]]>Neubrandenburg, 21/10/2018
Vom 17. bis 21. Oktober findet in Neubrandenburg das mittlerweile 27. Dokumentarfilm-Festival dokumentArt films & future statt. Mit dabei sind diesmal auch zwei katalanische Produktionen: „Galetée à l’infini“, eine Zusammenarbeit von Maria Chatzi, Fátima Flores, Julia Maura, Mariangela Puchino und Ambra Reijnen, sowie „Nuevos viejos tiempos“ von der Regisseurin Claudia Arribas. Bereits 2015 war im Rahmen der „Präsentation einer europäischen Filmhochschule“ die ESCAC (Escola Superior de Cinema i Audiovisuals de Catalunya) aus Barcelona mit einigen Filmen zu Gast in Neubrandenburg.

Mit dabei sind diesmal auch zwei katalanische Produktionen: „Galetée à l’infini“, eine Zusammenarbeit von Maria Chatzi, Fátima Flores, Julia Maura, Mariangela Puchino und Ambra Reijnen, sowie „Nuevos viejos tiempos“ von der Regisseurin Claudia Arribas.

+ info


]]>
2018-10-21 00:00:00.0
<![CDATA[Das Institut Ramon Llull nimmt mit „Caure del niu“ von Susanna Barranco am DokuMontag teil]]>Berlin, 15/10/2018
Am 15. Oktober wird im Rahmen der Filmreihe DokuMontag des Tschechischen Zentrums in Berlin – dieses Mal in Zusammenarbeit mit dem Institut Ramon Llull Berlin – der Dokumentarfilm „Caure del niu“ von Susanna Barranco gezeigt. Zweimal im Monat zeigt das Tschechische Zentrum in Kooperation mit EUNIC Berlin relevante und aktuelle Dokumentarfilme aus ganz Europa, die sich mit sozialen und Menschenrechtsfragen beschäftigen.

 

Der Film basiert auf Interviews, die Susanna Barranco sowohl mit spanischen Migrationsexperten als auch mit Kindern und Jugendlichen geführt hat, die entweder nach Spanien eingewandert sind oder (noch) in Tanger leben.

+ info


]]>
2018-10-15 00:00:00.0
<![CDATA[Die katalanische Literatur ist erneut auf der Buchmesse Frankfurt präsent]]>Frankfurt, 14/10/2018
Die katalanische Literatur wird auf der Buchmesse Frankfurt mit einem eigenen Stand und einer breiten Präsenz aus der Verlagswelt, des Kulturministeriums, des Institut Ramon Llull, der Stadtverwaltung Barcelona, des Verlegerverbandes Kataloniens, des Verlegerverbandes in katalanischer Sprache (mit der Unterstützung des Institut Català de les Empreses Culturals (ICEC), das Katalanische Institut kultureller Unternehmen) und der Regierung der Balearen vertreten sein.

Das Event findet vom 10. bis 14. Oktober statt – die wichtigste Buchmesse der Verlagswelt.

+ info


]]>
2018-10-14 00:00:00.0