Berlin

Institut Ramon Llull
Visual Arts //  Venice,  27/04/2017
Catalonia in Venice 2017_La Venezia che non si vede
Literature //  24/04/2017
The Bologna Book Fair exponentially increases international agents’ interest in children’s and young adult literature in Catalan
Archit. & design //  Buenos Aires,  28/03/2017
Barcelona will be the guest city at the 2017 Buenos Aires Architecture Biennial
Archit. & design //  Barcelona,  18/01/2017
The Palau Baró de Quadras opens its doors every Saturday and offers dramatized guided tours
Music //  NEW YORK,  19/06/2017
Newly created electroacoustic music from Catalonia and the Balearic Islands reaches the New York venues
Foreign Offices
Tübingen,  26/04/2017

6 katalanische Filmproduktionen auf dem 24. CineLatino – 14. Cine Español in Baden- Württemberg

Direkt nach Ostern ist vom 19. – 26. April wieder Zeit für aktuelles ausgezeichnetes spanisches und lateinamerikanisches Kino in Tübingen, Stuttgart, Freiburg und Reutlingen.

Die bundesweit bedeutendste Plattform des spanischen und lateinamerikanischen Films bietet in ihrem Programm sowohl Platz für die Werke anerkannter Regisseure als auch für Arbeiten der jüngeren Generationen von Regisseuren in Spanien und Lateinamerika. Auf dem Programm der diesjährigen Ausgabe des Filmfestivals stehen zehn Filme aus katalanischer Produktion: "Estiu 1993" (Sommer 1993), "El perdido" (Der Verlorene), "El rey de la Habana" (Der König von Havana) und "Alcaldessa" (Bürgermeisterin).


Alcaldessa (Bürgermeisterin)
Dokumentarfilm von Pau Faus, Spanien 2016, 88 Min., OmeU

Ada Colau, die als linke Aktivistin gegen Zwangsräumungen während der Wirtschaftskrise demonstrierte, wurde 2015 überraschenderweise zur Bürgermeisterin Barcelonas gewählt. Die Chronik eines politischen Kampfes mit dem fast unmöglichen Anspruch, den eigenen Prinzipien treu zu bleiben.

Preise: Málaga –Bester Dokumentarfilm

El perdido (Der Verlorene)
Spielfilm von Christophe Farnarier, Spanien/Frankreich 2016, 95 Min., Ohne Dialog

Die Geschichte eines jungen Mannes, der in den Bergen der Pyrenäen verschwindet. Er bleibt tagelang völlig alleine im Wald, ohne Kontakt zur Zivilisation und lernt, im Einklang mit der Natur zu leben und sich als Mensch neu zu finden. Basierend auf einer wahren Begebenheit.

Preise: Málaga – Bester Film, Bester Schauspieler (Adri Miserachs), Bester Regisseur

Estiu 1993 (Sommer 1993)
Spielfilm von Carla Simón, Spanien 2016, 96 Min., OmeU

Nach dem Tod ihrer Mutter zieht die sechsjährige Frida zu ihrem Onkel, ihrer Tante und der kleinen Cousine aufs Land. So ganz hat sie noch nicht begriffen, was passiert ist. In diesem Sommer beginnt ihre Suche, in der neuen Familie ihren Platz zu finden.

Preise: Berlinale – GWFF Preis Bester Erstlingsfilm, Generation Kplus

El rey de La Habana (Der König von Havanna)
Spielfilm von Agustí Villaronga, Spanien/Dominikanische Republik 2015, 119 Min., OmdU

Der junge Reinaldo kämpft im Havanna der 1990er-Jahre ums Überleben. Hin- und hergerissen zwischen Magda und Yunisleidi, einer transsexuellen Überlebenskünstlerin, versucht er das Leben, die Liebe und die Lust trotz aller Entbehrungen in vollen Zügen auszukosten.

Preis: San Sebastián – Beste Schauspielerin (Yordanka Ariosa)

Die Kurzefilme "Timecode" von Juanjo Giménez und "Cavalls morts" von Marc Riba und Anna Solanas werden auch gezeigt.

Den 25. April um 13 Uhr, Raum 181, Keplerstraße 2

Werkstattgespräch mit Regisseur Pau Faus (Alcaldessa)

Gespräch mit Pau Faus über die Entstehung seines aktuellen Dokumentarfilms Alcaldessa sowie die aktuelle politische Situation in Katalonien.

Eintritt frei. Anmeldungen erwünscht (unter marti.riba-marin@uni-tuebingen.de)

In Zusammenarbeit mit der Katalanischen Abteilung, Romanisches Seminar Universität Tübingen
Sprache: Katalanisch

Die Festivalwoche im Überblick:

Tübingen: 19. - 26. April 2017 im Kino Museum
Stuttgart: 20. - 26. April 2017 im Delphi Arthaus Kino
Freiburg: 19. - 26. April 2017 im Kommunalen Kino
Reutlingen: 19. + 21. + 26. April 2017 im Kamino

Oficina Berlín

BERLIN
Deutschland

llull.cat/offices/berlin

Friedrichstraße 185
D-10117 Berlín
Tel. +49 30-208 86 43 -24