
Unter dem Titel Gefährliches Kino? findet am 11. und 12. Juni in der Deutschen Kinemathek in Berlin ein internationales Kolloquium statt. Darin wird die Problematik von Filmen zur Sprache kommen, die im Konflikt mit Gesetz, Geld und Gesellschaft stehen.
Am 11. Juni um 16:00 Uhr der Filmemacher und Historiker Martí Rom wird über die Situation in Spanien während der Franco-Diktatur berichten und den Fall der in dieser Zeit verbotenen katalanischen Filme beleuchten.
Im Anschluss an eine Podiumsdiskussion im Kino Arsenal werden vier Filme gezeigt, die als Einführung in die Ausstellung „Clandestí: Katalanisches Untergrundkino der Franco-Ära” gedacht sind. Die Schau dauert vom 29. September bis zum 4. Oktober und wird im Theater Babylon zu sehen sein.Unterstützt wird die Veranstaltung vom Institut Ramon Llull.
http://www.pragda.com/deutsche-kinemathek-berlin-2010-dangerous.php
[Das Institut Ramon Llull (IRL) ist eine von
der Generalitat
de Catalunya und vom Govern de les Illes
Balearsgemeinsam ins
Leben gerufene gemeinnützige Einrichtung, deren Zweck darin besteht, die Bekanntheit
und Verbreitung der katalanischen Sprache und der sich durch sie manifestierenden
Kultur mit all ihren Darbietungsweisen, Inhalten und Ausdrucksformen im Ausland
zu fördern. Der Träger des IRL ist die Fundació Ramon Llull, einer vom Govern d'Andorra, dem Verein Institut Ramon Llull, dem Consell General dels Pirineus
Orientals, der sardischen Stadt L’Alguerund dem
Städteverbund des Landes València gegründeten Stiftung mit Sitz im Fürstentum
Andorra.]